Tischtennis Spielgemeinschaft

Frei-Laubersheim | Hackenheim | Winzenheim

Am letzten Spieltag der Vorrunde kam es an gegnerischen Tischen zur Partie gegen die punktgleichen Gegner aus Nistertal. Somit gab es ein echtes Spiel um Platz 4 und um weitere Punkte gegen den Abstieg in einer sehr ausgeglichenen Klasse hinter den drei Spitzenteams. Bei der Begrüßung bereits liebäugelten beide Teams mit Blick auf die sehr ausgeglichene Ausgangssituation mit einer Punkteteilung. Insofern war der folgende Spielverlauf keine Fiktion, eher eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Die Eingangsdoppel konnte die SG FHW mit 2:1 für sich entscheiden. Entscheidend hier Halinski/Javaid, die knapp im Entscheidungssatz gewinnen konnten. Im ersten Durchgang der Einzel konnte dieser Minivorsprung gehalten werden (5:4). In jedem Paarkreuz wurde einfach gepunktet. Im zweiten Durchgang das gleiche Bild. Auch hier in allen Belangen ein Duell auf Augenhöhe. So ging es zum fünften Mal bereits in dieser Hinserie der Verbandsoberliga Tischtennis in das Abschlussdoppel. Hier konnten Schwierz/Faber nichts mehr entgegensetzen und unterlagen deutlich. Das Spiel ging somit völlig verdient für beide Seiten mit einer Punkteteilung zu Ende. Beide spielstarken Teams – übrigens die einzig verbliebenen Gründungsmitglieder der Verbandsoberliga (2012/2013) – hatten an diesem Tage einen überragenden Akteur in ihren Reihen. Der Spitzenspieler der Nistertaler war an der Hälfte aller Punkte seiner Mannschaft beteiligt (2 Siege, jeweils im Einzel und Doppel). In den Reihen der SG FHW war es Faber vorbehalten, einen solchen Sahnetag zu erwischen (3 Siege). Lag es daran, dass er abends zuvor nicht auf der SG FHW Weihnachtsfeier war? Nein, denn das zweite bemitleidenswerte Subjekt, dass die Feier unverzeihlicherweise verpasste, war Halinski. Normalerweise Punktelieferant war er heute der einzige Spieler ohne Sieg im Einzel.

Wie dem auch sei, die SG FHW hat sich nach einem Fehlgriff bei der Wahl der Plastikbälle und dem letzten Tabellenplatz nach zwei Spieltagen an den eigenen Haaren aus der Misere gezogen und beendet eine insgesamt gute Hinserie noch auf Platz 4 (11:9 Punkte) mit einem 3-Punktepolster auf die Ränge 8-11, die Abstieg bzw. Relegation bedeuten würden. Highlight der Hinrunde war das Unentschieden gegen den Ligaprimus aus Grenzau. Herausstechend waren in der Mannschaft die Einzelbilanzen von Halinski (13:7) und Faber (10:6) im mittleren Paarkreuz, sowie die Doppelbilanz von Schwierz/Faber (10:3).

Am 12.1.2019 geht es weiter an heimischen Tischen gegen den Tabellenletzten aus Weißenthurm/Kettig. Direkt eine wichtige Aufgabe um zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt zum Auftakt der Rückrunde, denn diese Mannschaft hat auf dem Transfermarkt zugeschlagen und wird stärker erwartet, als beim 9:3-Auswärtssieg in der Vorrunde.

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